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KNÄCKE | Slapstick - Komik - Straßentheater | Frankfurter Str.12/13 | D-28203 Bremen
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sowas schreibt die Presse


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Der deutsche Komiker Markus Siebert alias „Knäcke“ war einer von über 50 Künstlern und galt als Geheimtip, der an allen Tagen des Altstadtfestivals zu sehen war.
(Berner Altstadtfestival)

Ein Mann geht auf dem Faneser Platz vor seiner Angebeteten in die Knie. Von seinen Lippen erklingt ein Liebeslied - beklatscht von mehr als 1000 Schaulustigen.
Dass die Dame mehr als erschrocken ist, dürfte in erster Linie an Ihrem Gegenüber liegen. Der Sänger ist nicht Robbi Williams, sondern Möchtegernrockstar Knäcke alias Markus Siebert. Und dieser ist in erster Linie ein bemitleidenswerter Nachwuchsmusiker, bei dessen Konzert so ziemlich alles schief läuft. Letzten Endes erreicht er aber genau damit die Herzen des Publikums.
(Rastatt 2008 Premiere b. TetaTet / Badisches Tagblatt)

Markus Siebert aus Bremen schlüpft in die Rolle des rockenden ,,Knäcke".
Herrlich, wie er den Tölpel mimt. Der braune Anzug sitzt stramm, und "Knäcke" steckt darin wie ein in die Breite gegangener Pennäler mit Hornbrille und Meckifrisur. Ungelenk stolpert er durch die Requisite und verstrickt sich heillos im Kabelsalat von Verstärker, Mikrofon und Recorder. Scheinwerfer knallen durch und die Wiedergabetaste des Aufnahmegeräts ist nicht zu stoppen. Kaum widersteht das Publikum dem Impuls, dem armen Tropf zur Hilfe zu eilen. Zugleich ist dieser dralle Schelm zum Lachen komisch. Als dann endlich die eingeklemmten Finger aus dem Werkzeugkasten befreit und die Hosenträger festgezurrt sind, rockt er mit Gitarre und Ukulele los: ,,Wer ist dieser Recke? Mein Name ist Knäcke!" Kräftiger Applaus folgt, hier und da wird begeistert auf den Fingern gepfiffen. (Darmstädter Echo 01.2010)

Ein Zweitakt-Dreirad knattert auf den Platz. Es knallt, es pufft. Beginn der One-Man-Show von Markus Siebert. Seine Figur Knäcke spielt mit dem Publikum und das Publikum mit ihm."Knäcke filmt" ist Straßentheater vom Feinsten.
(BNN Karlsruhe)

Die größte Schau war freilich der köstliche Knäcke, der mit seinem klapprigen "Simson Duo" übers Gelände knatterte, um am Rondell anzuhalten und mithilfe einer stattlichen Zuschauierzahl ganz im Stil der Stummfilmmacher die Tell-Sage mit Jux un Dollerei nachzudrehen.(23.7.05 Esslinger Zeitung)

"Mißgeschicke werden zu Geschichten- und Passanten zu Zuschauer und Mitspielern............immer in Bewegung und auf der Suche nach den amüsanten Fehlzündungen des Alltags, die ihm den Stoff für seine absurde Situationskomik liefern, ( Festival La Strada -Weser Kurier )

"Knäcke" super für Bauchmuskeln
Da lachten die Zuschauer schon mal Tränen. "Knäcke" sorgte vor der Bühne am Salzlandtheater unentwegt für Bauchtraining. Mister Bean ließ grüßen . Und so war der Komiker zu jeder Zeit dicht umringt. Immer wieder pickte er sich "Opfer" aus dem Publikum heraus, mit denen er seinen Schabernack trieb. Auf jeden Fall auch hier ein Glücksgriff der Fest-Organisatoren. (Salzland-Kurier Juni 06)

KNÄCKE, mit Schirm und Schultertasche ausgerüstet, spaziert wie ein Reisender, der eine Adresse sucht, durch die Große Straße. Auf seinem Weg .... führte er fast unbemerkt und in die Realität integrierte Comedy-Miniaturen durch .... Der Kampf mit den Tücken des Objektes führte immer irgendwie zum Guten. Diesen Wesenszug des Straßentheaters, die direkte Aktion, beherrschte KNÄCKE perfekt ....“ (Zeitung Kleve)

Wo Knäcke mit dem Feuer spielt, sind Lachsalven programmiert. Sein Auftritt gehörte zu den Glanzlichtern der Benefitz-Veranstaltung
im Moks Theater........ kein Auge blieb trocken bei Knäcke
dessen Stärke die Improviesationskomik ist
(Weser Kurier)

„ ... Für Slapstick, Comedy und Klamauk sorgten „
Knäcke“ und „Ötte“ – zwei Komiker der Spitzenklasse ....“
(Rheingau Echo)

Knäcke vertritt das Straßentheater mit Leib und Seele ,,,,,,,,,mit dem Walk-Act Künstler Knäcke veranstaltete eine kuriose Gestalt ein ungewöhnlich anziehendes Szenario, (Lingener Tageszeitung)

Knäcke ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und stellte alles auf den Kopf, Vielleicht sein Geheimrezept denn er kam an,,,,,, ,,,verursachte ein Inferno auf der Bühne und verstand dies so perfekt zu inszenieren, daß es kaum hätte realer sein können,
(Comedy Gala -Lingen, Osnabrücker Zeitung)

Als Glücksgriff erwies sich auch „Knäcke“ der von den Veranstaltern in letzter Minute angargiert worden war,
(Strassentheaterfestival Brackenheim)

,,,,feine Komik im vorübergehen , (aus Nordhorn staunt und lacht)

Vor dem Rodbachhof begeisterte Knäcke mit seinen Dadaistischen Strassentheateraktionen, der vielseitige Künstler faszienierte mit seinen Musikeinlagen ebenso wie mit dem Kampf gegen die Tücke des Objekts oder seinen Improvisationen. (Brackenheim Festival )

Knäcke eine Improvisationsshow mit vielen Feinheiten, ( Just for Fun -Darmstadt)

‚Frech, verliebt, komisch, absurd Knäcke zog alle in seinen Bann und plötzlich hatte man das Gefühl selbst ein Teil der Vorstellung zu sein. (Open Flair -Bochum)

Mit viel Qualm und Töff Töff verschaffte sich der Komiker Markus Siebert alias „Knäcke“
seinen Auftritt. Allein sein funktionstüchtiges Hauptrequisit seine Umgebaute Schwalbe aus grauer Vorzeit ist schon eine Vorstellung für sich. Doch wenn er aus diesem Gefährt auch noch die Armbrust und eine Tüte Äpfel auspackt, um die berühmte Wilhelm-Tell-Szene zu verallbornen, bleibt kaum ein Auge trocken. (Badische Neuste Nachrichten)

Mißgeschicke werden zu Geschichten- und Passanten zu Zuschauer und Mitspielern............immer in Bewegung und auf der Suche nach den amüsanten Fehlzündungen des Alltags, die im den Stoff für seine absurde Situationskomik liefern, ( Festival La Strada -Weser Kurier )

... dann brachte Knäcke sein Publikum mit ausdrucksstarker Mimik, Gestik und Situationskomik zum Lachen, Staunen und Kopfschütteln ... Knäckes Komik, die an den Briten Mr. Bean erinnert ...“ (WaZ 08)

Selbst der etwas chaotische Knäcke,alias Markus Siebert hat als Mann vom Film kein Problem, Schauspieler, Regieassistenten und Statisten anzuheuern, als er den Dorfplatz vor dem Rathaus in einen Filmset verwandelt und mit einer antiken Armbrust ganz unblutig aber zum Schieflachen Wilhelm Tells Apfelschuß in Szene setzt.
(Ruhrzeitung 06.07)

„ ... Für Slapstick, Comedy und Klamauk sorgten „Knäcke“ und „Ötte“ – zwei Komiker der Spitzenklasse ....“
(Rheingaufestival)

Plötzlich mitten drin war Dirk Scharnowski (41) aus Kamp-Lintfort, der zunächst noch unbeteiligt als Zuschauer am Rande stand. Keine Hemmungen zeigte Filmpionier Knäcke, ihn nach Slapstickmanier als Kameramann in seine Produktion zu integrieren wie auch andere Zuschauer. Knäcke verteilte Schweizer Fähnchen und ließ die Geschichte um Wilhelm Tell aufleben. Die Sache mit dem Apfel löste er nach inszenierten Pannen mit Bravur. „Spannend. Man wusste nicht, was auf einen zukommt“, meinte später Dirk Scharnowski.
(ComedyArts Moers)

Ein Zweitakt-Dreirad knattert auf den Platz. Es knallt, es pufft. Beginn der One-Man-Show von Markus Siebert. Seine Figur Knäcke spielt mit dem Publikum und das Publikum mit ihm."Knäcke filmt" ist Straßentheater vom Feinsten.

Platzregen .... Die ganze City als große Showbühne – Platzregen faszinierte alle ... Gestern Nachmittag liefen illustre Gestalten durch die Fußgängerzone: Hier tanzte eine Bassgeige mit ihrem Besitzer durch die Gegend, dort gackerte ein riesiges Huhn an der Leine – so mancher Passant rieb sich verwundert die Augen. Die Straßenkünstler der Gruppe „Platzregen“ trieben ihr Unwesen und unterhielten ihre Zuschauer mit Pantomime, Akrobatik und Comedy-Einlagen. Dabei führten sie ihr Publikum von einem Ort zum anderen, banden es in ihre Show mit ein und funktionierten die Straße, Hauseingänge und auch St. Peter und Paul kurzerhand in ihre eigene Bühne um .... Eben dieses Konzept begeisterte die vielen Zuschauer, die den Straßenkünstlern durch die Fußgängerzone folgten .....“ (Westdeutsche Zeitung)

Mit amüsanter Schauspielkunst, unterhaltsamen Variete` und faszinierender Artistik macht das Indoor Straßentheater "Platzregen" an diesem Wochenende Station im Marburger Kulturzentrum Waggonhalle.
In seiner "Preview"- Vorstellung hat das zehnköpfige Esemble sein Publikum begeistert. .... (11.10.08 Marburg)

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