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KNÄCKE | Slapstick - Komik - Straßentheater | Frankfurter Str.12/13 | D-28203 Bremen
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sowas schreibt die Presse


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Knäcke Unterwegs)Der deutsche Komiker Markus Siebert alias „Knäcke“ war einer von über 50 Künstlern und galt als Geheimtip, der an allen Tagen des Altstadtfestivals zu sehen war.(Berner Altstadtfestival) = Knäcke unterwegs

("Three of a kind") ....Und das gelang den Organisatoren bei dieser Auftaktveranstaltung, zu der rund 500 Besucher kamen, vortrefflich. Tränen gelacht haben manche Gäste beim spontanen Komik-Programm von „The Three of a Kind“. Das schick im Anzug gekleidete Trio bewies keinerlei Berührungsängste, machte die Sitzreihen zur Bühne und die Zuschauer zum Teil ihrer Inszenierung. Tanz- und Gesangseinlagen sorgten für Stimmung und unterstrichen die Spielerfahrung der drei internationalen Straßenkünstler.

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(Knäcke rockt)
.....Knäcke, ein Straßenkünstler aus Bremen, scheint das Chaos anzuziehen. Gerade das Unerwartete, das scheinbar nicht Geplante, bestimmen seine Handlungsabläufe, will er doch eigentlich nur zeigen, wie gut er Gitarre spielen und singen kann. Mit wohldosierten Effekten kalkuliert er die Sensation, sparsam und gekonnt – hinreißend komisch, stilvoll pointiert. Er ist ein Meister der Parodie und komischer Effekte, einfach genial und längst kein Geheimtipp mehr.
Piazetta in Bassum 2014

(Knäcke rockt)
Dem Gelächter folgte die Katastrophe
Die Tücken der (Bühnen-)Technik schienen für "Knäcke" im berstend gefüllten Klosterhof mitunter unüberwindbar. Dennoch gelang es dem verhinderten Rock'n-Roller mit seinen "Stückle", die Lachmuskeln der Zuschauer "so was von" zu strapazieren.

(Knäcke filmt)
Knäcke „…filmt“ ist eine der ganz großen deutschen Straßentheatershows. Mosaikhaft setzt sich die Geschichte zusammen, fein ausgearbeitet, bis jeder - Publikum und Schauspieler - an seinem rechten Fleck steht und dann heißt es: Action!

(Knäcke filmt)
... in die Zeit der handgekurbelten Kameras, in die Ruckbewegungen und den tödlichen Ernst des Stummfilms beatme „Knäcke“ alias Markus Siebert mit Batschkapp und Knickerbockern seine Zuschauer zurück. Vor der Kulisse eines Nostalgieautos ist er stets im Kampf mit der Tücke des Objekts - diesmal filmend. Der Apfelschuss in Ortenberg statt in der Schweiz - mit Armbrustaktionen, einem verschreckten Walter Tell, dem Blattschuss in das Herz eines aufgemalten Apfels und das alles noch gefilmt brachte Knäcke das Publikum zum Kreischen. Ortenberg 2012 (Altstadt pur )

(Knäcke rockt) Knäcke alias Markus Siebert schließlich trieb schon mit seinem bloßen Anblick den Gästen die Lachtränen ins Gesicht. Liebenswert unbeholfen und schüchtern gab sich der in einen zu kleinen und zu kurzen Anzug gestopfte Mann. Dabei entpuppte der sich als sagenhafter Komödiant und Musiker, der Ukulele und E-Gitarre perfekt spielte und dazu eigene Texte vortrug und die Halle rockte.(Knäcke rockt)

(Knäcke rockt) Kronberg
Als Virtuose der Unbeholfenheit präsentierte sich derweil „Knäcke“. Wirkte es zunächst, als habe er sich auf die Bühne verlaufen, wurde dieser Eindruck in der Folge mehr als bestätigt.
Den Kopf am Mikro-Ständer angestoßen, die Lichtanlage mit einem Kurzschluss in Flammen gesetzt, die Reihenfolge der Lieder vergessen - alles keine Hinderungsgründe, echten Rock-Ikonen zu zeigen, wo der Hammer hängt. Bei ihm übrigens neben der Musikanlage, die sich nur noch mit seiner Hilfe an- und ausschalten ließ.

(Knäcke unterwegs)
Einen der Glanzpunkte setzte der Bremer Straßenkünstler Markus Siebert alias „Knäcke“, der mit seiner Kunstfigur das Zwerchfell bis zum Äußersten strapazierte. Fast unbemerkt mogelt er sich in die Reihen der Zuschauer, bis das Auge des Betrachters ihn erfasst und nicht mehr loslassen kann. Eine kuriose Gestalt, mit Schultertasche, Schirm und Koffer ausgestattet, spaziert als Reisender durch die Menge, stolpert im ständigen Kampf mit der Tücke des Objekts von einem Missgeschick zum nächsten. Involviert die Passanten, Straßentheater à la Bonheur. Frech, komisch, absurd – einfach Knäcke.

(Knäcke rockt) Sprühender Witz beseelte die musikalische Comedy von „Knäcke“, dem rundlichen Herrn im schlammbraunen Anzug. Die Jacke spannte überm Bauch, die Hosenbeine ließen Socken sehen. Zaghaft griff „Knäcke“ zur Ukulele und stimmte erste Töne an. Dann aber bewies er Feuer und rockte los. Er besang den Liebreiz der Frauen und die eigene Unwiderstehlichkeit. „Alle Damen schauen mich an – ich bin halt ein Supermann.“

(Knäcke filmt) Vor die Bühne fährt Knäcke mit einer knatternden Simson Doppelschwalbe. Ein Hingucker. Als Filmregisseur kämpft er mit den Widrigkeiten seiner Kamera, seinem Assistenten und Zuschauer-Akteuren. Dramatik bei der Schuss-Szene aus Wilhelm Tell. Echte Armbrust, echte Akteure. Will er tatsächlich, dass mit einer echten Armbrust der Apfel vom Kopf geschossen wird ? Allerdings sucht sich Knäcke ausgerechnet den versierten Sportschützen Alfred Lahme als Schützen aus. Gefahr gebannt. Und Knäcke wäre nicht Knäcke, hätte er nicht eine für Kopf und Leben ungefährliche Lösung parat.

(Knäcke rockt)
Ein Mann geht auf dem Faneser Platz vor seiner Angebeteten in die Knie. Von seinen Lippen erklingt ein Liebeslied - beklatscht von mehr als 1000 Schaulustigen.
Dass die Dame mehr als erschrocken ist, dürfte in erster Linie an Ihrem Gegenüber liegen. Der Sänger ist nicht Robbi Williams, sondern Möchtegernrockstar Knäcke alias Markus Siebert. Und dieser ist in erster Linie ein bemitleidenswerter Nachwuchsmusiker, bei dessen Konzert so ziemlich alles schief läuft. Letzten Endes erreicht er aber genau damit die Herzen des Publikums.
Premiere

(Knäcke rockt)
Markus Siebert aus Bremen schlüpft in die Rolle des rockenden ,,Knäcke".
Herrlich, wie er den Tölpel mimt. Der braune Anzug sitzt stramm, und "Knäcke" steckt darin wie ein in die Breite gegangener Pennäler mit Hornbrille und Meckifrisur. Ungelenk stolpert er durch die Requisite und verstrickt sich heillos im Kabelsalat von Verstärker, Mikrofon und Recorder. Scheinwerfer knallen durch und die Wiedergabetaste des Aufnahmegeräts ist nicht zu stoppen. Kaum widersteht das Publikum dem Impuls, dem armen Tropf zur Hilfe zu eilen. Zugleich ist dieser dralle Schelm zum Lachen komisch. Als dann endlich die eingeklemmten Finger aus dem Werkzeugkasten befreit und die Hosenträger festgezurrt sind, rockt er mit Gitarre und Ukulele los: ,,Wer ist dieser Recke? Mein Name ist Knäcke!" Kräftiger Applaus folgt, hier und da wird begeistert auf den Fingern gepfiffen.

(Knäcke filmt)
Ein Zweitakt-Dreirad knattert auf den Platz. Es knallt, es pufft. Beginn der One-Man-Show von Markus Siebert. Seine Figur Knäcke spielt mit dem Publikum und das Publikum mit ihm."Knäcke filmt" ist Straßentheater vom Feinsten.

(Knäcke filmt)
Die größte Schau war freilich der köstliche Knäcke, der mit seinem klapprigen "Simson Duo" übers Gelände knatterte, um am Rondell anzuhalten und mithilfe einer stattlichen Zuschauierzahl ganz im Stil der Stummfilmmacher die Tell-Sage mit Jux un Dollerei nachzudrehen.

(Knäcke unterwegs) "Mißgeschicke werden zu Geschichten- und Passanten zu Zuschauer und Mitspielern............immer in Bewegung und auf der Suche nach den amüsanten Fehlzündungen des Alltags, die ihm den Stoff für seine absurde Situationskomik liefern,


(Knäcke unterwegs)
"Knäcke" super für Bauchmuskeln
Da lachten die Zuschauer schon mal Tränen. "Knäcke" sorgte vor der Bühne am Salzlandtheater unentwegt für Bauchtraining. Mister Bean ließ grüßen . Und so war der Komiker zu jeder Zeit dicht umringt. Immer wieder pickte er sich "Opfer" aus dem Publikum heraus, mit denen er seinen Schabernack trieb. Auf jeden Fall auch hier ein Glücksgriff der Fest-Organisatoren.

(Knäcke unterwegs)
KNÄCKE, mit Schirm und Schultertasche ausgerüstet, spaziert wie ein Reisender, der eine Adresse sucht, durch die Große Straße. Auf seinem Weg .... führte er fast unbemerkt und in die Realität integrierte Comedy-Miniaturen durch .... Der Kampf mit den Tücken des Objektes führte immer irgendwie zum Guten. Diesen Wesenszug des Straßentheaters, die direkte Aktion, beherrschte KNÄCKE perfekt ....“

(Knäcke unterwegs) Wo Knäcke mit dem Feuer spielt, sind Lachsalven programmiert. Sein Auftritt gehörte zu den Glanzlichtern der Benefitz-Veranstaltung
im Moks Theater........ kein Auge blieb trocken bei Knäcke
dessen Stärke die Improviesationskomik ist


(Knäcke unterwegs)
„ ... Für Slapstick, Comedy und Klamauk sorgten „Knäcke“ und „Ötte“ – zwei Komiker der Spitzenklasse ....“

(Knäcke unterwegs)
Knäcke vertritt das Straßentheater mit Leib und Seele ,,,,,,,,,mit dem Walk-Act Künstler Knäcke veranstaltete eine kuriose Gestalt ein ungewöhnlich anziehendes Szenario,
Knäcke ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und stellte alles auf den Kopf, Vielleicht sein Geheimrezept denn er kam an,,,,,, ,,,verursachte ein Inferno auf der Bühne und verstand dies so perfekt zu inszenieren, daß es kaum hätte realer sein können,

(Knäcke unterwegs)
Als Glücksgriff erwies sich auch „Knäcke“ der von den Veranstaltern in letzter Minute angargiert worden war, (Strassentheaterfestival Brackenheim)

,,,,feine Komik im vorübergehen , (aus Nordhorn staunt und lacht)

(Knäcke unterwegs)
Vor dem Rodbachhof begeisterte Knäcke mit seinen Dadaistischen Strassentheateraktionen, der vielseitige Künstler faszienierte mit seinen Musikeinlagen ebenso wie mit dem Kampf gegen die Tücke des Objekts oder seinen Improvisationen.

(Knäcke unterwegs)
Knäcke eine Improvisationsshow mit vielen Feinheiten,

(Knäcke unterwegs)
‚Frech, verliebt, komisch, absurd Knäcke zog alle in seinen Bann und plötzlich hatte man das Gefühl selbst ein Teil der Vorstellung zu sein. (Open Flair -Bochum)

(Knäcke filmt)
Mit viel Qualm und Töff Töff verschaffte sich der Komiker Markus Siebert alias „Knäcke“
seinen Auftritt. Allein sein funktionstüchtiges Hauptrequisit seine Umgebaute Schwalbe aus grauer Vorzeit ist schon eine Vorstellung für sich. Doch wenn er aus diesem Gefährt auch noch die Armbrust und eine Tüte Äpfel auspackt, um die berühmte Wilhelm-Tell-Szene zu verallbornen, bleibt kaum ein Auge trocken.

(Knäcke unterwegs)
Mißgeschicke werden zu Geschichten- und Passanten zu Zuschauer und Mitspielern............immer in Bewegung und auf der Suche nach den amüsanten Fehlzündungen des Alltags, die im den Stoff für seine absurde Situationskomik liefern, ( Festival La Strada )

(Knäcke unterwegs)
... dann brachte Knäcke sein Publikum mit ausdrucksstarker Mimik, Gestik und Situationskomik zum Lachen, Staunen und Kopfschütteln ... Knäckes Komik, die an den Briten Mr. Bean erinnert ...“

(Knäcke filmt)
Selbst der etwas chaotische Knäcke,alias Markus Siebert hat als Mann vom Film kein Problem, Schauspieler, Regieassistenten und Statisten anzuheuern, als er den Dorfplatz vor dem Rathaus in einen Filmset verwandelt und mit einer antiken Armbrust ganz unblutig aber zum Schieflachen Wilhelm Tells Apfelschuß in Szene setzt.

(Knäcke filmt)
Plötzlich mitten drin war Dirk Scharnowski (41) aus Kamp-Lintfort, der zunächst noch unbeteiligt als Zuschauer am Rande stand. Keine Hemmungen zeigte Filmpionier Knäcke, ihn nach Slapstickmanier als Kameramann in seine Produktion zu integrieren wie auch andere Zuschauer. Knäcke verteilte Schweizer Fähnchen und ließ die Geschichte um Wilhelm Tell aufleben. Die Sache mit dem Apfel löste er nach inszenierten Pannen mit Bravur. „Spannend. Man wusste nicht, was auf einen zukommt“, meinte später Dirk Scharnowski.

(Knäcke filmt)
Ein Zweitakt-Dreirad knattert auf den Platz. Es knallt, es pufft. Beginn der One-Man-Show von Markus Siebert. Seine Figur Knäcke spielt mit dem Publikum und das Publikum mit ihm."Knäcke filmt" ist Straßentheater vom Feinsten.

Knäcke rockt
Als Virtuose der Unbeholfenheit präsentierte sich derweil „Knäcke“. Wirkte es zunächst, als habe er sich auf die Bühne verlaufen, wurde dieser Eindruck in der Folge mehr als bestätigt.
Den Kopf am Mikro-Ständer angestoßen, die Lichtanlage mit einem Kurzschluss in Flammen gesetzt, die Reihenfolge der Lieder vergessen - alles keine Hinderungsgründe, echten Rock-Ikonen zu zeigen, wo der Hammer hängt. Bei ihm übrigens neben der Musikanlage, die sich nur noch mit seiner Hilfe an- und ausschalten ließ.

Platzregen .... Die ganze City als große Showbühne – Platzregen faszinierte alle ... Gestern Nachmittag liefen illustre Gestalten durch die Fußgängerzone: Hier tanzte eine Bassgeige mit ihrem Besitzer durch die Gegend, dort gackerte ein riesiges Huhn an der Leine – so mancher Passant rieb sich verwundert die Augen. Die Straßenkünstler der Gruppe „Platzregen“ trieben ihr Unwesen und unterhielten ihre Zuschauer mit Pantomime, Akrobatik und Comedy-Einlagen. Dabei führten sie ihr Publikum von einem Ort zum anderen, banden es in ihre Show mit ein und funktionierten die Straße, Hauseingänge und auch St. Peter und Paul kurzerhand in ihre eigene Bühne um .... Eben dieses Konzept begeisterte die vielen Zuschauer, die den Straßenkünstlern durch die Fußgängerzone folgten .....“

Mit amüsanter Schauspielkunst, unterhaltsamen Variete` und faszinierender Artistik macht das Indoor Straßentheater "Platzregen" an diesem Wochenende Station im Marburger Kulturzentrum Waggonhalle.
In seiner "Preview"- Vorstellung hat das zehnköpfige Esemble sein Publikum begeistert. ....

Platzregen
„Straßentheater vom Feinsten zeigten die Comedians, Jongleure, Musiker, Schauspieler und Trapezkünstler“

„Bei aller spontanen Verspieltheit wurde schnell deutlich, dass hier erstklassige Künstler auftreten“

„… vereint der PlatzRegen die verschiedensten Genres zu einem schillernden Gesamterlebnis …“

„Das war wirklich große Kleinkunst“
Badische Neueste Nachrichten, 2006
„PlatzRegen bietet seinem Publikum ein rundum gelungenes Programm … mit spannenden Elementen, das einfach Spaß macht“

„PlatzRegen begeistert mit humorvollen und poetischen Straßentheater“

„Ein perfektes Erlebnis für alle Sinne – PlatzRegen war ein Volltreffer“
Iserlohner Kreis Zeitung, 2007
„Mit einem außergewöhnlichen Programm hatte der PlatzRegen längst jeden Zuschauer in seinen Bann gezogen“

„Glücklich ist, wer am Sonntag dabei war“

„PlatzRegen war ohne Zweifel das Bonbon zum Fest“

"PlatzRegen" bot Artistik-Abend vom Allerfeinsten

Platzregen in den Flottmannhallen Herne. Lustig geht es zu bei Geflügelzüchtern. Das merkten die Zuschauer des Artisten-Ensembles „PlatzRegen“ in den Flottmann-Hallen am Freitagabend noch bevor die eigentliche Vorstellung losging.

Die Schwestern Mechthild (Susanne Grampp) und Annemarie Huber (Rike Radloff), die beiden Vorsitzenden des Geflügelzuchtvereins Blau-Weiß Heikendorf e.V., verteilten zur Einstimmung zur Jahreshauptversammlung Eierlikör in Schoko-Waffel-Pinnchen. Vereinsmitglied Herr Knäcke (Markus Siebert) drückte den Gästen das „Vorläufige Hühnerzuchtvereinsbeitrittsformular Hü7.b“ in die Hand. Und bevor schließlich das Spiel auf der Bühne begann, sicherte sich Annemarie mit einem kräftigen Schluck Eierlikör aus der Flasche und ihrem Verschwinden – kopfüber – in den Bankreihen die Lacher des Publikums.

Clownerie und Artistik
Platzregen probt den Platzregen weiter
Die neunköpfige Gruppe um Artisten aus allen Bereichen der Straßenkunst bot an zwei Abenden eine perfekte Alternative zum Wochenend-Karnevalsprogramm. Geschickt strickten sie um die Jahreshauptversammlung der Geflügelzüchter die kleine Geschichte von Yuri (Ben Richter), Cayenne (Esther Buser) und Igor (Florian Planke, die Bandmitglieder von „The Flying Diamonds“, und den Vereinsmitgliedern Mechthild und Annemarie, Herr Knäcke, Eierbeauftragte Charlotte (Yolenn Richter), Arthur (Klaus Lang) und Hausmeister Herr Fidde (Eckhard Euen).

Clownerie-Szenen wechselten sich ab mit Darbietungen am Trapez, auf dem Hocheinrad, Jonglagen, einem Tanz mit dem Reifen, mit Chansons, Schlagzeugsolo und einer Menge Musik – fröhlich, kraftvoll, zauberhaft und federleicht.

Die Zuschauer lachten über die Gackeranfälle von Annemarie, die Kommentare von Arthur zu seiner waghalsigen Nummer mit dem Einrad auf dem Dach eines alten blauen Fiat 500. Die kleine Liebesgeschichte um Charlotte und Yuri zauberte ein Lächeln auf die Gesichter, die von Herrn Knäcke und Mechthild gar breites Grinsen. Die Zuschauer klatschen, staunen und wippen mit. Sie ließen sich einfangen und mitnehmen in die Welt des Straßenzirkus, die von „PlatzRegen“ in den Flottmann-Hallen bühnenreif gemacht wurde. Nach tosendem Applaus sagte am Ende eine Frau begeistert – und sprach sicher für viele: „Ach, schön. Da konnte man einfach mal alle Sorgen vergessen.“

...Die Künstlergruppe Platzregen spielte entgegen ihrem Namen bei strahlendem Sonnenschein und einem gut gelaunten Publikum, das bereitwillig jeden Spass mitmachte. So wurde die legendäre Apfel-Szene aus Wilhelm Tell mit Hilfe der Besucher noch einmal auf der Oberstrasse nachgestellt, auch diesmal bleib der "Sohn" unverletzt. Die Strassenkünstler trieben in der ganzen Innenstadt ihr bestgelauntes Unwesen, einer leitete mit seinem Programm zum nächsten über und führte das Publikum gleich mit sich. Trotz der Hitze harrten sie in ihren skurillen Verkleidungen als französische Akkordeonspielerin, Hamburger Hausmeister oder Huhn an der Leine. "Total abgefahren hier", fand das der Ratinger Tom Knevels...
, Juni 2005


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